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- HeuteMorgenDo., 15.10.Fr., 16.10.Sa., 17.10.So., 18.10.Mo., 19.10.Di., 20.10.Mi., 21.10.Di., 27.10.Do., 29.10.
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Avengers: Doomsday
Geliebte Helden aus drei unterschiedlichen Universen befinden sich auf einem tödlichen Kollisionskurs und sehen sich einer existenziellen Bedrohung gegenüber, wie sie sie noch nie zuvor erlebt haben.
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EVENTS – PREVIEWS
FILMAUSLESE
Über Unterbiberger – Vom Woid in die Welt
In seinem Dokumentarfilm ÜBER UNTERBIBERGER, der 2025 die Internationalen Hofer Filmtage eröffnete, begleitet Regisseur Matthias Ditscherlein die Münchner Musikerfamilie Himpsl auf ihren Reisen um die Welt. Mit ihrer Band „Unterbiberger Hofmusik“ gelten sie seit den 1990er-Jahren als Pioniere der alpinen Weltmusik. Ihr Erfolgsrezept: Sie verschmelzen traditionelle bayerische Klänge mit arabischen sowie türkischen Einflüssen und würzen das Ganze mit einer kräftigen Prise Jazz. So werden ihre Konzert zu lebendigen Orten der Begegnung – tatkräftig unterstützt von hochkarätigen Jazzgrößen wie Claudio Roditi oder Matthias Schriefl. Im Zentrum des Geschehens steht Vater Franz: ein liebenswerter Chaot und Freigeist, der die Familie auf Trab hält. Als unermüdlicher Botschafter einer universellen Musiksprache lernt er Arabisch und Türkisch, während er gleichzeitig auf der Suche nach seiner eigenen Heimat ist – im tiefsten Bayerischen Wald.
Adams Acht
Nach einer wahren Geschichte: Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR. Hier unterrichtet der Lehrer Karl Adam und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer und Außenseiter, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in ihnen, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Und während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt… Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile – bereit, Geschichte zu schreiben…
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.
FILMKALENDER –
BALD IM KINO
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